Archive for August, 2010

Biberbettwäsche

Biberbettwäsche

Die meisten Menschen sind bei der Auswahl der Bettwäsche sehr penibel und stellen sich beim Kauf folgende Fragen:

Hält die Bettwäsche warm?
Schwitzt man während dem Schlafen zu sehr?
Ist sie pflegeleicht?

Die Biber Bettwäsche, auch Beaver genannt, besteht aus gewebter Baumwolle und ist daher sehr pflegeleicht. Sie lässt sich auf 30 °C waschen und ist in der Regel leicht zu bügeln bzw. sogar bügelfrei. Oft kann man sie nach dem Trocknen gleich wieder aufziehen.
Durch das ein- bzw. beidseitig schonend aufgeraute Gewebe wird der Stoff dicker und weicher. Daher hält sie sehr warm und ist für den Winter, bzw. für den Herbst sehr gut geeignet. Auch (Klein-)Kinder fühlen sich in der flauschig, weichen Bettwäsche wohl.

Das hochwertige Gewebe ist atmungsaktiv und hat dadurch den Vorteil, dass man weder schwitzt noch friert. Die Körpertemperatur bleibt ausgeglichen.
Man unterscheidet zwischen Fein-Biber Bettwäsche und der etwas gröberen Wäsche. Die Fein-Biber Bettwäsche ist leichter und feiner gewebt. Trotzdem besteht auch sie aus 100 % Baumwolle.
Als Verschlussmöglichkeiten gibt es Bettwäschen mit Reisverschluss oder Knöpfen. Seltener ist ein Klettverschluss auch möglich.

Biber Bettwäsche gibt es in endlos verschiedenen Mustern, Formen, Farben und Größen.
Die Preisspanne ist ganz unterschiedlich. Die preiswertesten Varianten fangen schon ab 10,00 EUR aufwärts an.
Das Prüf und Zertifizierungssiegel “Öko-Tex Standard 100″ weist auf die Haut- und Umweltverträglichkeit hin.

Für Menschen, die eine Vorliebe für wärmere Nächte haben, ist die Biber Bettwäsche das ganze Jahr über sehr gut geeignet! Doch vor allem im Winter ist sie ein “must-have”, um sich in den kalten Nächten im Bett wohl zu fühlen.

Informationen und weitere Biber Bettwäsche auf http://biber-bettwaesche.org

Kunst – zu kommerziel? Über Magix Music, PR und Grillplatten Songs

Künstler wollen eben auch verdienen – sagte jemand. Tja – und genau das ist der Punkt. Künstler ist abgeleitet von Kunst – und es hieß ja auch mal, Musik z.B. sei eine “brotlose Kunst“. Was bedeutete das? Es bedeutete, dass Künstler in Kauf genommen haben, für ihre eigene Kunst, für ihre Kreativität etc. eben auch wenig Geld zu haben – oder aber sie arbeiteten hauptberuflich um Geld zu bekommen, die “Kunst” wurde ausgeübt um Freude zu bereiten, um Visionen zu tauschen und mit zu teilen.
Heute geht es bei den meisten Liedern, die man im Radio hört, imho nicht im Kunst. Ich möchte mir damit nicht anmaßen zu bestimmen, was gut oder schlecht ist etc, aber: wenn ich ein Lied nachsinge, die Melodie per Magix Music Schwuppdiwupp einfuege – wo ist da die Kunst? Mir sind Menschen da lieber, die – selbst wenn es schraeg klingt – eigene Lieder komponieren. Sei es über Grillplatten, Kombidampfer, was auch immer. Menschen, die es in Kauf nehmen, dass sie jahrelang eben wenig Geld für “ihre Kunst” bekommen.
Die meisten “Künstler” haben heutzutage überhaupt keinen Bezug mehr zu denen, die ihre Kunst ansehen, anhören etc. Es sind eben “Konsumenten” – nicht einmal Kunden, denn der Kunde ist ja König, hier aber ist der Kunde eher ein Bettler um den Brotkrumen des Künstlers. Wer hat noch die Möglichkeit, sich direkt an Künstler zu wenden? Abgeschottet durch PR-Leute, durch Manager, durch Image-Berater etc. ist der Künstler eine ferne Projektion, nur noch durch Videos etc. wirklich zu sehen. UPDATE: Beispielsongs, die sich gar nicht schlecht anhören, über unten genannte Grillplatten werden oft beim Erwerb eines Gerätes mitgeliefert. Der Kontakt zu ihm – unmöglich. Wobei der einsame Musiker, der seine eigenen Lieder über meinetwegen Grillplatten (wer nicht weiß von was ich rede, hier ein Beispiel) schreibt, sich gerne Kritik anhört. Die Auseinandersetzung mit seiner Kunst – uninteressant sofern wir nicht zu den “anerkannten Kritikern” zählen. Die Wertung der Kunst – durch klingende Münze, nicht durch Anerkennung oder Interesse.